Autobombe und Drohnenangriff nach Amtsantritt des kolumbianischen Präsidenten
Zwei Sprengstoffanschläge trafen Kolumbien am Samstag, dem ersten vollen Tag der Regierung von Abelardo de la Espriella, die eine harte Antwort ankündigte.
SymbolbildEine Autobombe an einer Mautstelle in Cauca und ein Drohnenangriff auf eine Polizeiwache prägten De la Espriellas ersten vollen Amtstag; die Armee macht FARC-Dissidenten verantwortlich, und die Regierung verspricht eine harte Antwort, wobei US-Sicherheitshilfe gemeldet wird.
Kolumbiens Staat befindet sich in einer langwierigen Auseinandersetzung mit bewaffneten Gruppen, darunter die ELN-Guerilla, die eng mit Drogenhandel und Gebietskontrolle verknüpft ist. Abelardo de la Espriella übernimmt die Präsidentschaft von Gustavo Petro. Dieses Thema verfolgt seine Amtszeit und seinen Umgang mit diesem Konflikt.
Zwei Sprengstoffanschläge trafen Kolumbien am Samstag, dem ersten vollen Tag der Regierung von Abelardo de la Espriella, die eine harte Antwort ankündigte.
Abelardo de la Espriella hat sein Amt als Präsident Kolumbiens angetreten und tritt die Nachfolge von Gustavo Petro an; er kündigte an, ohne Nachlassen gegen den Drogenterrorismus und alle kriminellen Organisationen zu kämpfen, die die Freiheit des Landes bedrohen. Washington kündigte Hilfen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar an, berichtete Le Monde, und die Guerillagruppe ELN bereite sich darauf vor, sich der angekündigten Militäroffensive entgegenzustellen, so The Guardian.