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Erdrutsch in Chongqing

Symbolbild: Erdrutsch in ChongqingSymbolbild

Wo das Thema steht

Zwei Wochen nach dem Erdrutsch, der einen Teil des Kreises Pengshui verschüttete, erklärten die Behörden am späten Donnerstag, dass 51 Leichen geborgen wurden und zehn Menschen weiterhin vermisst werden. Die Bergungsarbeiten dauern an, obwohl Retter vergangene Woche keine Lebenszeichen mehr feststellten.

Mitte Juli ereignete sich im Kreis Pengshui in Chongqing im Südwesten Chinas ein Erdrutsch, der einen Teil des Gebiets verschüttete. Zehn Menschen wurden lebend geborgen, und die örtlichen Behörden evakuierten mehr als 1.100 Anwohner. Rettungskräfte erklärten vergangene Woche, sie könnten keine Lebenszeichen mehr feststellen, wodurch der Einsatz von Rettung auf Bergung umgestellt wurde. Die Behörden aktualisieren die Opferzahlen fortlaufend, sobald weitere Leichen gefunden werden.

Verlauf im Detail

Freitag, 31. Juli 2026Geopolitik

Erdrutsch in Chongqing: Zahl der Todesopfer steigt auf 51

Die Behörden in Chongqing im Südwesten Chinas erklärten am späten Donnerstagabend, dass 51 Leichen aus dem Erdrutsch geborgen worden seien, der vor zwei Wochen einen Teil des Kreises Pengshui unter sich begrub. Zehn Menschen werden noch vermisst. Zehn Personen wurden lebend geborgen, mehr als 1.100 Anwohner wurden evakuiert. Die Such- und Bergungsarbeiten dauern an, obwohl Rettungskräfte bereits vergangene Woche erklärt hatten, keine Lebenszeichen mehr festzustellen.

South China Morning PostGlobal Times