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Erzählfaden · 1 Ereignis

Gesetze gegen Deepfake-Missbrauch

Wo das Thema steht

Singapur hat die Herstellung intimer Bilder ohne Zustimmung der abgebildeten Personen unter Strafe gestellt, einschließlich KI-generierter Aufnahmen, mit Haftstrafen für Täter, wie Le Monde am Freitag berichtete. Damit reiht sich ein weiterer Staat in jene ein, die das Sexualstrafrecht auf synthetisches Material ausweiten.

Sexuell explizite Deepfakes – von Software erzeugte oder veränderte Bilder, die reale Personen ohne deren Zustimmung zeigen – haben sich mit dem Aufkommen breit verfügbarer KI-Bildwerkzeuge verbreitet. Gesetzgeber und Betroffene drängen darauf, solches Material dem Sexualstrafrecht zu unterstellen, sowohl gegen die Urheber als auch gegen die Plattformen, die es verbreiten.

Verlauf im Detail

Samstag, 15. August 2026Technologie

Singapur stellt KI-generierte Intimbilder unter Strafe

Singapur hat seine Gesetze gegen sexuellen Missbrauch im Internet verschärft und einen neuen Straftatbestand geschaffen: das Herstellen intimer Bilder, einschließlich KI-generierter Inhalte, ohne Einwilligung der Betroffenen, wie Le Monde am Freitag berichtete. Den Tätern drohen Haftstrafen.